Deutscher Computerspielpreis 2017

Deutscher Computerspielpreis 2017

27. April 2017 - 10:28 Uhr geschrieben von Dai-Lee

Zum neunten Mal wurde der deutsche Förderpreis “Deutscher Computerspielpreis“ für die besten Computerspiele in 14 Kategorien verliehen. Wir haben den spannenden Abend in Berlin für euch festgehalten und stellen euch die Gewinner vor…

Barbara Schöneberger moderierte den gestrigen Abend und sorgte damit für eine glamouröse Stimmung. Das Preisgeld in Höhe von 550.000 Euro wurde auf die glücklichen Gewinner aufgeteilt. Der wichtigste Preis ging an das Action-Rollenspiel “Portal Knights“ von Keen Games. Laudator Alexander Dobrindt überreichte den Gewinnern die Trophäe für das ,,Beste Deutsche Spiel“. Zur Überraschung erhielt auch das berliner Computerspielemuseum einen verdienten Sonderpreis.

Detaillierte Informationen findet ihr hier:

1. Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 110.000 Euro)

portal-knights-bildPortal Knights – Keen Games, Frankfurt am Main / 505 Games, Mailand
Jurybegründung: Das Action-Rollenspiel Portal Knights besticht durch eine kunterbunte und clevere Mischung aus bekannten Spieleelementen und überzeugt sowohl große als auch kleine Spieler.

2. Bestes Nachwuchskonzept (dotiert mit insgesamt 90.000 Euro, 1. Platz 45.000 Euro, 2. Platz 30.000 Euro, 3. Platz 15.000 Euro)

DYO – Josia Roncancio, Maximilian Warsinke, Ragnar Thomsen, Fabian Golz, Oliver Langkowski (HTW Berlin)

Isometric Epilepsy – Utz Stauder, György János Droste, Bálint Márk, Juan Camilo Orjuela Lozano (TH Köln)

ViSP – Virtual Space Port – Timo Falcke, Sandro Heuberger, Ngoc Hoang Tran (HTW Berlin)

Jurybegründung: Der Plattformer DYO überzeugt mit erfrischend konzipierten Rätseln in einem zweidimensionalen Labyrinth, einem unverbrauchten Setting und bietet mit einem permanenten „Um-die-Ecke-Denken“ ein kooperatives Spielerlebnis.

Jurybegründung: Das innovative 3D-Musikspiel Isometric Epilepsy begeistert mit einer gelungenen Kombination aus bewährten Puzzle-Elementen, rhythmisch-musikalischen Elementen und verrückter Ästhetik.

Jurybegründung: Das VR-Spiel ViSP – Virtual Space Port beeindruckt mit einem guten Konzept aus Kreativität, bei dem logisches Denken gefragt ist, einem hohen Spielspaß und Wiederspielwert sowie dem sozialen Austausch der ViSP-Community.

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