Deutscher Computerspielpreis 2017

Deutscher Computerspielpreis 2017

27. April 2017 - 10:28 Uhr geschrieben von Dai-Lee

6. Beste Inszenierung (dotiert mit 40.000 Euro)

robinsonRobinson: The Journey – Crytek, Frankfurt am Main

Jurybegründung: Robinson: The Journey ist ein technisch und ästhetisch auf höchstem Niveau entwickeltes VR-Spiel mit mehreren Stunden Spielzeit, intuitiver Steuerung, einer flexiblen Erzählstruktur und einer hohen audiovisuellen Qualität.

7. Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro, je Platzierung mit 20.000 Euro)

Debugger 3.16: Hack’n’Run – Spiderwork Games, Vechta

Orwell – Osmotic Studios, Hamburg / Surprise Attack, Melbourne

In der Kategorie „Bestes Serious Games“ teilen sich zwei Gewinner den Preis.

Jurybegründung: Das Jump and Run Debugger 3.16: Hack’n’Run besticht neben einer atmosphärisch anspruchsvoll gestalteten Grafik vor allem durch die Verschmelzung von Lern- und Spielinhalten. Dabei stehen bei dem Erlernen der objektorientierten Programmierung immer die spielerischen Aspekte im Vordergrund.

Jurybegründung: Das Social-Awareness-Game Orwell geht auf exzellente Weise auf das aktuelle und gesellschaftlich sehr relevante Thema Überwachung ein, indem es die SpielerInnen unter anderem für die Rolle von Social Media in Überwachungsszenarien sensibilisiert, ohne mit dem pädagogischem Zeigefinger daher zu kommen oder den Spielspaß zu vergessen.

8. Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro)

Glitchskier – Shelly Alon, Hamburg

Jurybegründung: Der Arcade-Shooter Glitchskier ist ein brillantes Zusammenspiel von Metapher, Gameplay und Ausführung und hebt sich von anderen Spielen in diesem Genre vor allem durch die Grafik und den Sound ab. An diesem Spiel sitzt jeder Pixel, jeder Effekt, die komplette Mechanik.

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