Crazy Machines Elements PC-Testbericht

Crazy Machines Elements PC-Testbericht

31. März 2011 - 10:58 Uhr geschrieben von Dai-Lee

An einem Seil hängt eine Kuhglocke, diese macht einen großen Schwung und wirft dabei Steinplatten um, die Steinplatten setzten einen Mechanismus frei und Luftballons fliegen in die Luft, eine Kugel rollt währenddessen die Bretter herunter und bewegt dabei ein kleines Spielzeug Auto! Wie verrückt ist denn diese Kettenreaktion bitte? Spannende Knobelaufgaben erwarten euch im neuen PC-Spiel ,,Crazy Machines Elements“! Bewaffnet mit diversen Bauteilen setzte ich Kettenreaktionen frei, da hätte selbst Albert Einstein gestaunt :).

Was wäre, wenn…?
,,Was wäre, wenn ich dieses Bauteil hier anbringe?“ diese Frage habe ich mir in ,,Crazy Machines Elements“ sehr oft gestellt! Bei meinen ersten Versuchen gelang es mir am Ende verschiedene Bauteile aus meinem Werkzeugkasten, wie Boxhandschuhe, Sprungfeder, Rohrleitungen, Seile, Rollbänder, Schalter usw. an die richtige Stelle zu platzieren, um gigantische Kettenreaktion auszulösen. Erstaunen und Neugier wurden in mir sehr schnell geweckt und es folgten weitere aufregende Level. Man bekommt wortwörtlich nicht genug davon. Der Titel befolgt alle physikalischen Gesetzte und kann auch Neulinge begeistern!

Spielmechanik – Fehlende Bauteile vervollständigen…
Professor sein leicht gemacht! Jedes Spiel beginnt mit einem Blick auf die präparierte Spielwiese. Überall hängen merkwürdige Gegenstände herum, provisorisch wurde eine Rampe angebaut und alles wirkt irgendwie verzwirbelt. Nach einer kurzen Denkpause scheint es so, als wüsste man was zu tun ist und tüftelt fleißig rum.

Jedes Level beginnt mit einer Aufgabe, zum Beispiel muss der Spieler einen Ball in einen Basketballkorb werfen, dabei solltet ihr versuchen die verstreuten ,,Sechskantmuttern“einzusammeln. Um das alles erst möglich zu machen, muss der Spieler einen Blick in die Werkzeugkiste werfen. In der Kiste befinden sich merkwürdige Gegenstände und jeder davon erfüllt seinen eigenen Zweck. So kann zum Beispiel ein Boxhandschuh eine Bewegung auslösen oder ihr platziert eine Sprungfeder in der Nähe einer fallenden Bowlingkugel. Das Inventar kann mit der linken Maustaste ausgewählt und platziert werden. Drehen der Objekte im Uhrzeigersinn vor oder zurück ist jederzeit möglich, allerdings lassen sich die Objekte nicht spiegeln. Wer genauer arbeiten möchte, kann mit dem Mausrad auch die Kamera heran- und herauszoomen. Später folgen komplexere Aufgaben, die vorallem Elemente wie Wasser, Eis, Feuer, Wind, Strom etc. benötigen. Erst danach fängt das Knobeln so richtig an und es scheint so als sei alles irgendwie möglich.

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