Crysis – Kampfeinsatz in Asien

Crysis – Kampfeinsatz in Asien

26. März 2008 - 17:05 Uhr geschrieben von Dai-Lee

Sicher habt ihr alle schon einmal vom First Person Egoshooter Crysis mit der super leistungsfähigen Crytek Engine gehört.
Sie ist so super, dass ich erst einmal alle Grafikeinstellungen auf „niedrig“ setzen musste, um kein Standbild zu haben ^^“

Intro
Zu Beginn des Spiels habe ich die Wahl zwischen 4 Schwierigkeitsstufen. Ich behalte die Voreinstellung „Normal“ bei und stürze mich in den Kampf. Es folgt eine Zwischensequenz in einem Flugzeug. Mein Team redet über unseren Einsatz auf einer Insel, von der ein Notsignal kam. Wir sollen dort Personen evakuieren und am Besten keinen Streit bzw. Krieg anfangen. Gesagt, getan, springen wir vom Flugzeug mit Fallschirmen ab. Kurz darauf schwebe ich mit meinem Soldaten in der Luft über der besagten Insel. Ich kann mich mit der Maus umsehen, während ich auf die Insel zufliege. Eine super Idee^^Natürlich bleibt die Szene nicht ungestört, denn irgendetwas trifft mich und ich stürze ab -_-
Ich falle ins Wasser (Glück, dass kein Stein da war, hm?) und darf zum ersten Mal komplett die Steuerung übernehmen. Ich schwimme also an Land, wo meine Energie wieder komplett aufgeladen wird. Alles spielt sich nachts ab.

Mein Anzug

Der Anzug, den ich die ganze Zeit trage, verfügt über verschiedene Modi wie. z.B. Maximale Kraft, Maximale Rüstung, Maximale Tarnung, Maximale Schnelligkeit,…Je nach Situation sollte der Modi gewechselt werden. Ich bevorzuge Unsichtbarkeit hahaha.Meine Waffen kann ich modifizieren, wie z.B. einen Schalldämpfer oder eine Lampe aufsetzen.

Die erste Mission

„Triff dich mit Jester“, kommt der erste Befehl. Ich lasse mir meine Missionsziele anzeigen und sehe gleichzeitig eine Karte der Insel. Mein Standort sowie das Missionsziel sind gekennzeichnet. Auf dem Weg zu Jester durchlaufe ich so etwas wie ein Tutorial. Ich muss springen, Dinge aufheben, mich ducken und auf Gegner schießen. Die Insel scheint riesig zu sein, doch im Moment habe ich noch nicht die Möglichkeit mich überall hin zu bewegen. Bei Jester angekommen erhalte ich sofort das nächste Missionsziel.

Rette ein Teammitglied

Und zwar Aztec. Über Funk höre ich ihn schreien und um Hilfe rufen. Wieder werden mir mein Standort und das Missionsziel auf der Karte angezeigt. Dieses Mal habe ich Jester bei mir, der mir nicht hilft, sondern eher stört. -_-
Jester rennt neben mir und blendet mich ständig mit seiner Taschenlampe, so dass ich NICHTS sehe. Nach ein paar Minuten Kollegen-Geblende und durch den Wald rennen komme ich bei Aztec an, der ziemlich schlimm zugerichtet wurde. Zusammen mit Aztec liegen ein paar Soldaten der Insel auf dem Boden. Jester (grr) stellt fest, dass die Soldaten so etwas nicht fertig gebracht hätten. Es muss etwas anderes gewesen sein. In meinem Kopf geistern Gedanken von Monstern, Aliens, Psychodoktoren oder Biologischen Experimenten herum xD
Was es genau war weiß ich (noch) nicht, so weit bin ich nicht gekommen und würde es euch sowieso nicht verraten ;)

Weiter gehts auf Seite 2!

Gehe zur Landezone
Glücklicherweise erhalte ich mein nächstes Missionsziel und mache mich alleine auf den Weg in Richtung Landezone. Die Distanz zwischen meinem Standort und der Landezone ist riesig. Auf dem Weg dorthin begegne ich vielen, vielen Soldaten. Es bleibt mir immer selbst überlassen, ob ich durch das Gebüsch schleiche oder den offenen Kampf suche. Auch den Weg, den ich nehme, kann ich mir aussuchen. Das finde ich sehr gelungen an Crysis. Egal welche Mission ich gerade erledigen soll, habe ich immer die Möglichkeit etwas ganz anderes zu tun und z.B. die große Insel zu erkunden!
Ich entscheide mich für den Kampf und probiere meine Anzugmodi aus. Am besten gefällt mir vorübergehende Unsichtbarkeit, mit der ich kurzerhand einen Stützpunkt stürme, mir neue Munition beschaffe und nebenbei ein sekundäres Missionsziel erledige, nämlich einen Störsender abzuschalten.

In dieser Art folgt Mission auf Mission. Ich kann in die Autos meiner Gegner steigen und damit rumfahren. Viele Autos haben oben ein Gewehr, also fahre ich auf der Insel herum und mache schön auf mich aufmerksam ^^ Ich schieße auf einen Baum, der daraufhin umfällt – auf mein Auto und es geht kaputt lol.
Bis auf die Superrüstung, die ich trage ist das Spiel sehr real gehalten. Es ist nicht leicht Gegner zu treffen, die auf mich zugerannt kommen. Ich habe nicht unendlich Munition, sondern muss sie dem Feind abnehmen. Wenn ich auf ein Auto schieße oder damit gegen Bäume fahre geht es kaputt usw…
Mit einem Fernglas kann ich von höheren Positionen aus beobachten.
Jederzeit kann ich von den Missionszielen abweichen und etwas anderes tun.

Fazit:
Für mich ist Crysis viel besser als erwartet. Schade, dass ich die ganze grafische Schönheit nicht erleben darf, aber Hauptsache es läuft! Ich werde noch viele Stunden damit verbringen und herausfinden, was Schlimmes auf der Insel haust.
Da das Spiel ab 18 ist, kann noch einiges auf mich zukommen.
Schon lange hat mich kein Egoshooter so gefesselt wie dieser. Zu Beginn des Spiels musste ich ein wenig mit den Anzugmodi herum probieren, um in Notsituationen schnell wechseln zu können. Das Autofahren finde ich super und obwohl das Spiel nicht zum Lachen ist fand ich es lustig damit in der Gegend rumzuballern :>

Screenshots werden vom Spiel nicht unterstützt, was ich sehr schade finde.