PS3 Xbox360

Der Metal entstand während der 70er Jahre und erreichte seinen Höhepunkt in den 80ern. Danach wurde es sehr ruhig. Jetzt erfährt diese Musikrichtung durch Tim Schafer eine Renaissance und ein in virtuelle Grafik gegossenes Denkmal, welches jedoch mit Vorsicht zu genießen ist.

Ich weiß, ich weiß, ich bin verdammt spät dran mit meinem Review, doch was lange währt, wird endlich gut, heißt es bekanntlich. Warum ich mir so viel Zeit zum Testen genommen habe, erläutere ich später noch, aber jetzt zurück zum Spiel.

Ich spiele Eddie Riggs (gesprochen von Jack Black), den „besten“ Roadie der Welt. Er kann alles bauen und reparieren. Und er befindet sich in einem Dilemma: „Metal is dead.“ Diese lakonische Aussage beschreibt, wie Eddie sich angesichts der neuen „verpopten“ Rock-Musik fühlt. Am liebsten wäre in den frühen Siebzigern Roadie gewesen, als Musik noch echt war. Auf einmal passiert es dann: Nach einem „Arbeitsunfall“ auf einem Konzert erwacht Eddie in der Welt des“Ormagöden“, das göttliche Metal Monster. Doch diese Welt ist wie immer von machthungrigen, bösen Gestalten bedroht. In diesem Fall heißt der Bösewicht Doviculus und es gilt nichts anderes zu retten als den Rock, bzw. den Heavy Metal an sich!

Um dies zu schaffen schließt sich Eddie der Rebellgruppe um Lars & Lita Halford und der geheimnisvollen Ophelia an, denn er will ihnen mit seiner jahrelangen „Berufserfahrung“ tatkräftig zur Seite stehen.